»Nein, ich kann das nicht akzeptieren. DAGEGEN werde ich jetzt etwas unternehmen.« Mit hochrotem Kopf stürmte Tina aus dem Raum. Ich kannte das schon. Meine Kollegin war ständig im Kampf gegen etwas.

Regelmäßig beauftrage sie Anwälte, weil ihr das Verhalten ihrer Mitmenschen widerstrebte. Regelmäßig schrieb sie Beschwerdebriefe an Behörden, Institutionen und Mitmenschen. Regelmäßig beklage sie sich über ihre Lebensumstände.

Damit ist sie nicht alleine. Viele Menschen denken: Wenn das Leben nicht so läuft, wie man es gerne hätte, warum sollte man sich dann nicht beschweren?
Drei Jahre habe ich mit Tina zusammen gearbeitet. Diese kurze Lebensspanne reichte, um ein interessantes Phänomen zu beobachten.

Wie Inneres und Äußeres zusammenhängen

Ich konnte zusehen, wie sich das Leben eines ›normalen‹ Menschen, der eine befriedigende Arbeit hat und eine glückliche Beziehung führt, in das Leben eines ›griesgrämigen‹ Menschen ohne Partner und festen Freundeskreis entwickelte.

Unsere Zusammenarbeit endete mit der Geburt meiner Tochter. Wie ich einige Zeit später durch Kollegen erfuhr, musste Tina aufgrund einer Erkrankung ihre leitende Stelle abgeben. Warum erzähle ich das?

Das große Ganze verstehen und Lösung geschieht

Wir gehen davon aus, wenn wir uns beklagen, fluchen und/oder leiden, dann nur deshalb, weil wir unsere Rolle in dem Schöpfungsprozess (noch) nicht verstehen. Wann immer wir glauben, äußeren Umständen hilflos ausgeliefert zu sein, übersehen wir unser mächtigstes Gestaltungsinstrument: unsere Aufmerksamkeit.

Distanzieren Sie sich von schlechten Gefühlen

Klingt banal, ist es aber ganz und gar nicht. In unserer langjährigen Arbeit mit unterschiedlichsten Menschen hat sich eins immer wieder gezeigt: Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Halten Sie doch kurz mal einen Moment inne. Wie oft haben Sie sich heute, schon mit Dingen, Personen und Umständen beschäftigt, über die Sie sich geärgert haben? Wie viel Zeit des heutigen Tages haben sie mit Gedanken und Gefühlen rund um Unerwünschtes verbracht?
Wir alle lassen uns von Gedanken leiten. Wir alle erlauben Gefühlen, uns zu beeinflussen. Wir alle sprechen über das, was uns innerlich bewegt – und somit gestalten wir unsere Realität.

Blöd nur, dass wir solche Ursache- und Wirkungsmuster in unserem eigenen Leben selten erkennen. Der blinde Fleck verdunkelt sie. Umso leichter lassen sich diese Zusammenhänge im Leben anderer beobachten. So wie ich bei meiner Kollegin Tina. Was auch Sie im Alltag bei Ihren nahen Mitmenschen beobachten können, wird von aktuellen Forschungen der Quantenphysik bestätigt.

Uppps: »Ich erschaffe!«

Alle Gedanken und Gefühle, die wir länger als 17 Sekunden (!!!) mit unserer Energie aufladen, strahlen diese Energie unwiderruflich ins Universum. Stellen Sie sich das einmal vor: siebzehn Sekunden!
Diese kurze Zeitspanne reicht, um die Matrix des Möglichkeitsraums zu aktivieren. Hätten Sie das gedacht? Wir waren ehrlich gesagt total überrascht, über diese Aussage. Gleichzeitig hat sie uns angespornt.

Seitdem uns diese Brisanz klar geworden ist, achten wir sehr genau darauf, womit wir uns beschäftigen. Seitdem wir um diese Zusammenhänge wissen, setzen wir alles daran, jeden unserer Kunden zu ermuntern sehr achtsam mit seiner Aufmerksamkeit umzugehen.

Realitätsgestaltung: freudvoll oder frustrierend

Jeder Kampf gegen andere Menschen oder unhaltbare Umstände hinterlässt Spuren im Leben. Im Eigenen und meist auch im Leben der Menschen, die einem nahestehen. Fokussieren wir uns auf Nerviges, wird unser Leben (und das unserer nahen Mitmenschen) immer nerviger.
Es lässt sich leicht feststellen: Konzentrieren wir uns auf Wünschenswertes, wird unser Leben immer freudvoller (und das unserer nahen Mitmenschen). Wir selbst werden immer lebendiger und inspirierter.

Wen wundert es: Unsere Gedanken und Gefühle färben auf uns ab. Wenn wir den Angaben einiger Experten glauben, dann ist Anteil der unbedeutenden zu den schädlichen und nützlichen Gedanken in etwas dieser:

Ja Newsletter Gedanken

Jetzt wird vieles klarer: Der Therapeut und Autor Dr. Ron Smothermon geht davon aus, dass sich mindestens 80 Prozent aller Menschen von ihrem Grundgefühl her unglücklich und wertlos führen. Wen wundert das, bei dieser Qualität des Denkens?

Großartig: Neue Denkwelt – neue Erfahrungen

Neue Freiheit entsteht, wenn wir das große Ganze des Lebens besser verstehen. Wenn wir die Kraft der Bejahung nutzen, wird echte Verwandlung und Weiterentwicklung möglich. Die Bejahung dessen was ist, kann das Leben von Grund auf verändern.

Wenn diese einfache innere Haltung der Hebel ist, um äußere Probleme in Lösungen zu transformieren, warum fällt sie uns dann so schwer?
Ganz einfach. In unserer Kultur gibt es zwei weitverbreitete Verwechslungen im Denken. Viele Menschen glauben:

  • Bejahung heißt Resignieren.
  • Bejahung bedeutet Gutheißen.

Aus unserer Sicht stimmen diese groben Einteilungen nicht. Es lohnt sich, differenzierter hinzuschauen. Das haben wir getan. Heraus kam ein Kompaktbuch mit 140 Seiten. Titel: »Ja! Wie die Kraft der Bejahung Ihr Leben verändert«.

In diesem frisch erschienenen Buch erläutern wir, welche Verwechslungen im Denken dem Widerstand zugrunde liegen und warum wir ein ehrliches »Ja!« zum Leben für die Basis weisen Handelns halten. Sie erfahren darin, welche Rolle Versöhnung, Akzeptanz, Fokussierung, Mut, Wertschätzung, Realitätsgestaltung und Sein dabei spielen.

Upps: Werbung für unser Buch, im eigenen Blog. Ist das nicht egoistisch? Vielleicht, aber uns geht es hier nicht so sehr um uns. Sondern viel mehr um die Veränderung, die dieses Buch erzielen kann.

Verantwortungsbewusstsein verstärken

Wenn Sie uns kennen, dann wissen Sie: Mit unserer Arbeit möchten wir einen Beitrag leisten, um die Bewusstheit im Business zu erhöhen. Deshalb setzen wir uns seit Jahren aktiv für mehr Mut, Courage und Aktionsfreude im Business ein.

Um Probleme wirklich zu verändern, müssen wir Menschen uns verändern. Wir sind der Ansicht: »Verändere dich und du veränderst die Welt.«

Deshalb ist es uns ein ehrliches Anliegen mit unserem Buch »Ja!« Menschen zu befähigen, aus destruktiven Mustern auszusteigen.

Träume ebnen den Weg zu mehr Sinn und Stimmigkeit

»Träumer sind die wahren Realisten, davon sind wir überzeugt. Fantasie ist reine Schöpferkraft. Ihre Vorstellungskraft ist Ausdruck Ihrer Genialität. Was Kleingeister als Spinnerei, Träumerei oder Naivität bezeichnen, ist die Begabung großer Visionäre. Fantasie ist das Baumaterial, um neue Welten zu erschaffen.« Diese Zeilen finden Sie auf Seite 118.

Fantasievolle Träume lösen etwas in uns aus: Absicht, Interesse und Begeisterung. Sie lenken unsere Aufmerksamkeit und fördern unsere Aktionsfreude – auch in stressigen und herausfordernden Zeiten.

»Es braucht nicht viel, um in kürzester Zeit die eigene Lebenswirklichkeit zu verändern – sanfte Euphorie ist der schnellste Weg dazu. Alles, was Sie heute als harte Realität erleben, war zuvor ein feinstofflicher Gedanke mit dem passenden Gefühl – von Ihnen und dem Kollektivfeld erschaffen.« Lautet ein weiterer Abschnitt in dem Kapitel über Realitätsgestaltung.

Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise …

Wir sind davon überzeugt: Schwierigkeiten sind nicht sinnlos. Sie ermöglichen, eine radikale innere Wandlung zu vollziehen. Immer mehr Menschen nutzen diese Erkenntnis als Katalysator auf ihrem Entwicklungsweg. Dazu möchten wir auch Sie einladen!

Wenn auch Sie verbreitete Verwechslungen im Denken beenden und sich aus negativen Gedankenstrukturen befreien wollen, werfen Sie einen Blick ins Buch.
Klar und konkret beleuchten wir
1.    die hohe Kunst der Lebensmeisterschaft,
2.    sieben Bejahungen, die zum Gipfel der Gelassenheit führen,
3.    den »Ja!«-Code, der Sie souveräner und sicherer Ihren Weg gehen lässt.

 

Ja! Buchcover

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